Mädchen mit roten Haaren im gestreiften Pullover vor heller Architektur im warmen Gegenlicht

passport – Real KI(D) Models by Sonntagskinder Casting

Echte Kinder. Echte Einwilligung. KI mit gutem Gewissen.

Manifest

Warum passport?

Weil wir echten Kindern einen Pass ausstellen. Mit ihm reisen sie an Orte, an denen sie nie waren.

  1. 01

    Echt fotografiert.

    Jede Reise beginnt mit einem echten Shooting in unserem Studio. Echte Kinder, echte Posen, echtes Licht. Nichts davon hat sich eine Maschine ausgedacht.

  2. 02

    Ein Pass, kein Klon.

    Der passport ist die dokumentierte Einwilligung beider Eltern: wer, wofür, wie lange. Ohne gültigen Pass keine Reise.

  3. 03

    Neue Orte, gleiches Kind.

    Mit KI reist das Kind an den Strand, in die Stadt oder in den Winter, ohne einen Koffer zu packen. Gesicht, Haltung und Ausdruck bleiben seine eigenen.

  4. 04

    Kein KI-Look.

    Weil Gesicht, Pose und Ausdruck aus einem echten Foto stammen, wirken auch die neuen Motive echt. Kein glattgebügeltes Kunstgesicht, kein austauschbarer Einheitslook.

  5. 05

    Jede Reise hat ein Ziel.

    Kunde, Nutzung und Dauer stehen fest, bevor es losgeht. Ist die Reise vorbei, ist sie vorbei.

Reisepass · Passport
Ausgangsfoto aus dem Sedcard-Shooting
Typ
Real Kid Model
Ausgestellt von
Sonntagskinder Casting
Ausgangsfoto
Studio-Shooting, Hamburg
Einwilligung
Beide Eltern
Gültig für
Eure Kampagne

Echte Kinder. Neue Orte. Mit gültigem Pass.

Echte Kinder Einwilligung beider Eltern Rechte geklärt DSGVO-konform Kein KI-Training Echte Kinder Einwilligung beider Eltern Rechte geklärt DSGVO-konform Kein KI-Training

Real Model Content

Kinder, die es nicht gibt, sind heute ein paar Klicks entfernt. Wir machen es anders.

KI verändert die Werbeproduktion, auch bei Kinder- und Familienmotiven. Das klingt praktisch, wirft aber Fragen auf, die sich jede Marke stellen sollte.

Bei passport kommt KI nur an einer Stelle ins Spiel: Sie verändert Kleidung und Kontext eines freigegebenen Fotos. Das Kind, das Gesicht, die Einwilligung bleiben echt.

Junge in brauner Steppweste vor bunter, gemalter Blumenwiese

Ein Kind.Ein Foto.Ziemlich viele Kampagnen.

Neue Bilder für die nächste Kinderkollektion, ohne jedes Mal neu zu shooten. Wir haben den Model-Pool, ihr sagt uns den Look.

Das Problem mit „KI-Kindern“

Kein Kind entsteht
aus dem Nichts.

Die KI-Modelle hinter generierten Kindern wurden mit Millionen echter Kinderfotos trainiert, und kaum ein Elternteil wurde dazu je gefragt. Niemand kann sicher sagen, wessen Gesicht in einem „künstlichen“ Kind steckt.

Ein Kind, das nicht existiert, hat keine Stimme, keine Gage und keine Familie, die mitentscheidet. Ähnelt ein Motiv zufällig einem realen Kind, haftet am Ende die Marke. Für Produkte, die von Vertrauen leben, ist das ein Risiko.

Unser Weg

25 Jahre echte Kinder.
Jetzt auch mit KI.

Seit 2001 arbeiten wir bei Sonntagskinder mit echten Kindern und ihren Familien. Diese Erfahrung steckt in jeder passport-Produktion.

Echte Kinder aus unserem Pool

Professionelle Studiofotos realer Kinder, keine Fantasiefiguren.

Einwilligung beider Eltern

Für jedes Kind liegt eine dokumentierte, ausdrückliche Zustimmung der Sorgeberechtigten zur KI-Bearbeitung vor. Ab etwa 14 Jahren entscheiden die Jugendlichen selbst mit.

Geklärte Bildrechte

Die Fotos entstehen in unserem eigenen Studio. Nutzungsrechte und Freigaben laufen gebündelt über uns: ein Vertrag, eine Ansprechpartnerin.

Das Kind bleibt das Kind

Neue Outfits, Hintergründe und Posen sind möglich. Gesicht und Identität werden nicht verändert.

Kein KI-Training

Die Bilder werden ausschließlich für eure Kampagne verwendet, nie zum Trainieren von KI-Modellen.

Fair für die Kinder

Jedes Kind erhält für jede Nutzung eine Gage, so wie bei einem klassischen Shooting.

Mädchen in lila Sweatshirt und Blumenrock in einem Betonraum mit großer Fensterfront Dasselbe Mädchen im selben Outfit vor terrakottafarbenem Studiohintergrund mit Podesten

Neues Setting.
Selbes Kind.

Hintergrund, Licht, Outfit: alles neu. Gesicht, Identität und Freigabe bleiben.

So läuft’s

Vier Schritte.
Kein Drehtag.

01

Ihr briefed

Produkt, Look, wo soll’s laufen, bis wann.

02

Wir matchen

Passendes Kind, passendes Ausgangsfoto.

03

Eltern sagen ok

Sie kennen Kunde, Zweck, Vergütung und Nutzungsdauer vorher.

04

Ihr kriegt’s

Fertige, geprüfte Bilder, startklar und gekennzeichnet.

So sieht das aus

Ein Foto,
tausend Looks.

Gleiches Kind, gleiches Gesicht. Nur Outfit und Stimmung wechseln. So werden aus einem Shooting mehrere Kampagnenmotive.

  1. 00Ausgangsfoto · Sedcard-Shooting
  2. 01Steppjacke, Orange
  3. 02Basic, Weiß
  4. 03Teddyjacke, Creme
Original-Sedcardfoto, Kind in blauer Bluse
Original
Look 01: Steppjacke in Orange
Look 01
Look 02: Basic-Shirt in Weiß
Look 02
Look 03: Teddyjacke in Creme
Look 03

Echtes Model, echtes Ausgangsfoto, freigegeben für diese Verwendung.

Mädchen in brauner Steppjacke vor einer gläsernen Bürofassade

Gerade bei Kindernzählt jede Unterschrift.

Deshalb ist bei passport nichts dem Zufall überlassen: Jede Freigabe ist dokumentiert, jedes Recht geklärt.

Zwei Wege, ein Pool

Macht ihr’s selbst,
oder machen wir’s?

Weg A

Ihr macht’s selbst

Eigene Tools oder eine Agentur, die das für euch produziert? Ihr gebt uns euer Briefing, wir liefern ausgewählte Fotos plus die Rechte dafür. Den Rest übernehmt ihr.

Weg B

Wir machen’s für euch

Kein eigener Workflow, keine Zeit, keine Lust? Sagt uns, was ihr braucht. Wir liefern fertige, freigegebene Bilder zum direkten Einsatz.

Euer Nutzen

Schneller produziert.
Glaubwürdiger kommuniziert.

Ihr produziert schneller und flexibler als mit einem klassischen Shooting. Marken, die Familien ansprechen, gewinnen damit Glaubwürdigkeit, statt sie zu riskieren.

0

neue Drehtage

  • Keine Kinderarbeitszeiten, keine Stunden- und Pausenregelungen
  • Keine behördlichen Dreh- oder Beschäftigungsgenehmigungen
  • Keine Reisekosten, keine Begleitpersonen
0

Koordinationsaufwand

  • Keine Rücksicht auf Schule, Ferien oder Verfügbarkeit des Kindes
  • Keine Abstimmung von Location, Team und Familie
  • Ein Vertrag, eine Ansprechpartnerin

Fair Play

Was geht.
Was nicht.

Geht klar

  • Neues Outfit, neue Schuhe, neue Accessoires
  • Neuer Hintergrund, neues Setting
  • Licht, Farbe, Format anpassen
  • Neue Posen im natürlichen Rahmen

Machen wir nicht

  • Gesicht, Identität, Alter oder Körper verändern
  • Unterwäsche, Bademode, heikle Kontexte
  • KI-Training oder dauerhafte Klone
  • Weitergabe an irgendwen, den ihr nicht benannt habt

Für wen sich das lohnt

Kommt euch das
bekannt vor?

Kind in cremefarbener Teddyjacke

Fragen, die sowieso kommen

Kurz
erklärt.

Ist das rechtlich okay?

Ja. Jeder Einsatz hat seine eigene, dokumentierte Freigabe beider Eltern: Kunde, Zweck, was verändert wird, wie lange. Wir prüfen vorab, welche Nutzungsrechte am Ausgangsfoto bestehen. Nichts geht ins KI-Training, nichts wird dauerhaft gespeichert oder geklont.

Müssen die Bilder als KI gekennzeichnet werden?

Ja. Seit dem 2. August 2026 verlangt die EU-KI-Verordnung (Art. 50), dass real wirkende, KI-veränderte Bilder gekennzeichnet werden. Wir unterstützen euch dabei.

Was bekommt das Kind?

Für jede Nutzung eine Gage, genau wie bei einem klassischen Shooting. Die Eltern kennen Kunde, Zweck und Vergütung, bevor sie zustimmen.

Kriegen wir die Original-Fotos?

Bei Weg B (wir produzieren): nein, ihr bekommt nur die fertigen Bilder. Bei Weg A (ihr produziert): ja, ausgewählte Fotos mit klar geregeltem Nutzungsrahmen.

Was, wenn wir die Bilder länger brauchen?

Kein Problem. Wird einfach neu abgestimmt und vergütet, genau wie eine Verlängerung.

Wir gehen neue Wege. Aber mit den Werten, die uns seit 25 Jahren tragen.

Klingt nach was?

Schickt uns euer nächstes Briefing.

Ein Produkt, ein paar Bilder und eure Deadline. Dann sehen wir gemeinsam, ob’s passt.

Nadine Oussayfi
Nadine Oussayfi Inhaberin von Sonntagskinder Casting 040 219 877 00

Was beschreibt euch am besten?

Öffnet eine vorausgefüllte E-Mail an moin@sonntagskinder-casting.de. Es wird nichts automatisch verschickt.