Echte Kinder aus unserem Pool
Professionelle Studiofotos realer Kinder, keine Fantasiefiguren.
Echte Kinder. Echte Einwilligung. KI mit gutem Gewissen.
Manifest
Weil wir echten Kindern einen Pass ausstellen. Mit ihm reisen sie an Orte, an denen sie nie waren.
Jede Reise beginnt mit einem echten Shooting in unserem Studio. Echte Kinder, echte Posen, echtes Licht. Nichts davon hat sich eine Maschine ausgedacht.
Der passport ist die dokumentierte Einwilligung beider Eltern: wer, wofür, wie lange. Ohne gültigen Pass keine Reise.
Mit KI reist das Kind an den Strand, in die Stadt oder in den Winter, ohne einen Koffer zu packen. Gesicht, Haltung und Ausdruck bleiben seine eigenen.
Weil Gesicht, Pose und Ausdruck aus einem echten Foto stammen, wirken auch die neuen Motive echt. Kein glattgebügeltes Kunstgesicht, kein austauschbarer Einheitslook.
Kunde, Nutzung und Dauer stehen fest, bevor es losgeht. Ist die Reise vorbei, ist sie vorbei.

Echte Kinder. Neue Orte. Mit gültigem Pass.
Real Model Content
KI verändert die Werbeproduktion, auch bei Kinder- und Familienmotiven. Das klingt praktisch, wirft aber Fragen auf, die sich jede Marke stellen sollte.
Bei passport kommt KI nur an einer Stelle ins Spiel: Sie verändert Kleidung und Kontext eines freigegebenen Fotos. Das Kind, das Gesicht, die Einwilligung bleiben echt.

Neue Bilder für die nächste Kinderkollektion, ohne jedes Mal neu zu shooten. Wir haben den Model-Pool, ihr sagt uns den Look.
Das Problem mit „KI-Kindern“
Die KI-Modelle hinter generierten Kindern wurden mit Millionen echter Kinderfotos trainiert, und kaum ein Elternteil wurde dazu je gefragt. Niemand kann sicher sagen, wessen Gesicht in einem „künstlichen“ Kind steckt.
Ein Kind, das nicht existiert, hat keine Stimme, keine Gage und keine Familie, die mitentscheidet. Ähnelt ein Motiv zufällig einem realen Kind, haftet am Ende die Marke. Für Produkte, die von Vertrauen leben, ist das ein Risiko.
Unser Weg
Seit 2001 arbeiten wir bei Sonntagskinder mit echten Kindern und ihren Familien. Diese Erfahrung steckt in jeder passport-Produktion.
Professionelle Studiofotos realer Kinder, keine Fantasiefiguren.
Für jedes Kind liegt eine dokumentierte, ausdrückliche Zustimmung der Sorgeberechtigten zur KI-Bearbeitung vor. Ab etwa 14 Jahren entscheiden die Jugendlichen selbst mit.
Die Fotos entstehen in unserem eigenen Studio. Nutzungsrechte und Freigaben laufen gebündelt über uns: ein Vertrag, eine Ansprechpartnerin.
Neue Outfits, Hintergründe und Posen sind möglich. Gesicht und Identität werden nicht verändert.
Die Bilder werden ausschließlich für eure Kampagne verwendet, nie zum Trainieren von KI-Modellen.
Jedes Kind erhält für jede Nutzung eine Gage, so wie bei einem klassischen Shooting.
Hintergrund, Licht, Outfit: alles neu. Gesicht, Identität und Freigabe bleiben.
So läuft’s
So sieht das aus
Gleiches Kind, gleiches Gesicht. Nur Outfit und Stimmung wechseln. So werden aus einem Shooting mehrere Kampagnenmotive.



Echtes Model, echtes Ausgangsfoto, freigegeben für diese Verwendung.

Deshalb ist bei passport nichts dem Zufall überlassen: Jede Freigabe ist dokumentiert, jedes Recht geklärt.
Unsere Besonderheit
Ihr bekommt eine rechtlich und ethisch saubere Grundlage, die ihr gegenüber Kunden, Eltern und Öffentlichkeit offen vertreten könnt. Gerade bei Kindern ist das keine Kür, sondern Pflicht.
Bilder einer Person dürfen nur mit ihrer Einwilligung verbreitet werden. Bei Kindern müssen in der Regel beide sorgeberechtigten Elternteile zustimmen (§ 1629 BGB, bestätigt u. a. durch das OLG Düsseldorf).
Fotos sind personenbezogene Daten. Die Einwilligung muss freiwillig, informiert und auf einen klaren Zweck bezogen sein. Die KI-Bearbeitung ist darin ausdrücklich genannt.
Die Rechte an den Fotos liegen bei unserem Studio und werden über Lizenzen an euch weitergegeben.
Seit dem 2. August 2026 müssen KI-erzeugte oder KI-veränderte Bilder, die real wirken, als solche gekennzeichnet werden. Wir unterstützen euch dabei.
Der Gesetzgeber plant, täuschende KI-Inhalte zu bestrafen, die Persönlichkeitsrechte verletzen. Der Schutz realer Personen wird strenger, nicht lockerer.
Zwei Wege, ein Pool
Eigene Tools oder eine Agentur, die das für euch produziert? Ihr gebt uns euer Briefing, wir liefern ausgewählte Fotos plus die Rechte dafür. Den Rest übernehmt ihr.
Kein eigener Workflow, keine Zeit, keine Lust? Sagt uns, was ihr braucht. Wir liefern fertige, freigegebene Bilder zum direkten Einsatz.
Euer Nutzen
Ihr produziert schneller und flexibler als mit einem klassischen Shooting. Marken, die Familien ansprechen, gewinnen damit Glaubwürdigkeit, statt sie zu riskieren.
Fair Play
Für wen sich das lohnt
Fragen, die sowieso kommen
Ja. Jeder Einsatz hat seine eigene, dokumentierte Freigabe beider Eltern: Kunde, Zweck, was verändert wird, wie lange. Wir prüfen vorab, welche Nutzungsrechte am Ausgangsfoto bestehen. Nichts geht ins KI-Training, nichts wird dauerhaft gespeichert oder geklont.
Ja. Seit dem 2. August 2026 verlangt die EU-KI-Verordnung (Art. 50), dass real wirkende, KI-veränderte Bilder gekennzeichnet werden. Wir unterstützen euch dabei.
Für jede Nutzung eine Gage, genau wie bei einem klassischen Shooting. Die Eltern kennen Kunde, Zweck und Vergütung, bevor sie zustimmen.
Bei Weg B (wir produzieren): nein, ihr bekommt nur die fertigen Bilder. Bei Weg A (ihr produziert): ja, ausgewählte Fotos mit klar geregeltem Nutzungsrahmen.
Kein Problem. Wird einfach neu abgestimmt und vergütet, genau wie eine Verlängerung.
Wir gehen neue Wege. Aber mit den Werten, die uns seit 25 Jahren tragen.
Klingt nach was?
Ein Produkt, ein paar Bilder und eure Deadline. Dann sehen wir gemeinsam, ob’s passt.